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Auf einer Höhe von 450 Metern überragt Château de Codignat den kleinen Ort Bort L'Etang. Ursprünglich wurde das Schloss als Wachturm für die Herren Ravel errichtet, die sich so gegen die Feinde aus der Val Dore verteidigen konnten und von dort aus auch einen der größten Arkosesteinbrüche kontrollierten. Hierbei handelt es sich um eine Sandsteinart, welche in der Region über Jahrhunderte für den Bau von Schlössern, Kirchen und Sarkophagen verwendet wurde.

Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde das Schloss baulich verändert (seine Dimensionen vervierfachten sich) und eine niedere Adelsfamilie, die Codonhac, nahm dort ihren Sitz.

Daraufhin begann die blühendste Zeit des Schlosses. Durch fehlerhafte Überlieferungen verwandelte sich der Name Codonhac in Codoignat, dann Codegnat und schließlich in Codignat.

1754 gelangte das Schloss in Besitz des Intendenten der Auvergne, Charles Antoine Claude Chazerat, Graf von Lezoux, Herr von Bort und Codegnat. Codignat verkam in den Wirren der Zeit schließlich zur Ruine. Es verfiel, wurde geplündert und seine Steine wurden zur Ausschmückung der örtlichen Residenzen genutzt. Am Ende blieb nicht viel mehr als das heutige Gebäude mit eingefallenen Dächern stehen.

Die Innenräume des Schlosses wurden aus den 70er Jahren vollständig renoviert, sodass es 1975 als exklusive Struktur in die Vereinigung Relais & Châteaux aufgenommen wurde. Architektonische Details und Design wurden so konzipiert, dass sie den einzigartigen Charakter dieses Baus hervorheben.

Seit 2006 ist das Schloss im Besitz der Sorgente Group, einer internationalen Finanz- und Immobiliengruppe. Seit 2010 kümmert sich die Sorgente Group mit der Marke "Sorgente Hotels and Resorts" auch um dessen Verwaltung.

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